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Just-in-Time-Transporte – auf ±15 Minuten genau ans OEM-Werkstor

Just-in-Time-Transporte liefern Material exakt zum Bedarfszeitpunkt ans OEM-Werkstor – mit einer Termintreue von ±15 Minuten, VDA-Etikettierung und EDI-Anbindung. Nötig in Automotive und Aerospace, wo ein verpasstes Zeitfenster Bandstillstand auslöst, der pro Minute abgerechnet und dem Verursacher zugeordnet wird.

Luftbild eines Logistikzentrums mit Verladerampen

In der Automobil- und Aerospace-Zulieferung entscheidet Termintreue über Vertragsbeziehungen: Wer das Zeitfenster am OEM-Werkstor verpasst, riskiert Bandstillstand – und der wird pro Minute abgerechnet und dem Verursacher zugeordnet. Speed Logistics fährt Just-in-Time-Transporte mit einer Termintreue von ±15 Minuten am Werkstor, abgesichert durch GPS-Live-Tracking, Echtzeit-ETA und eine Disposition, die rund um die Uhr persönlich eingreifen kann, wenn unterwegs etwas passiert.

Wir kennen die Prozesslandschaft der OEM-Logistik: VDA-konforme Etikettierung, Anlieferung nach Abrufsteuerung und EDI-Integration mit den Systemen der Werke gehören zum Standard unserer JIT-Verkehre – ebenso die Anforderungen aus IATF 16949 an Rückverfolgbarkeit und Prozessstabilität in der Lieferkette der Automobilindustrie.

±15 Minuten: wie wir die Termintreue absichern

  • Rückwärtsterminierung: Ladezeit, Route und Puffer werden vom Entladefenster aus geplant – nicht umgekehrt
  • GPS-Live-Tracking mit Echtzeit-ETA: Ihr Werk und Ihre Disposition sehen die Ankunftszeit minutengenau
  • Aktives Störungsmanagement: Bei Stau oder Störung greift die 24/7-Disposition sofort ein – Alternativroute, Fahrerwechsel oder Eskalation an Ihren Ansprechpartner
  • Direktfahrt ohne Umladung: keine Hub-Risiken, keine fremden Sendungen im Laderaum
  • Doppelbesatzung auf Langstrecken: für JIT-Relationen, die nur mit durchgehender Fahrt zu halten sind

VDA, IATF 16949 und EDI: prozesskonform angebunden

JIT funktioniert nur, wenn Daten und Ware synchron laufen. Wir arbeiten mit VDA-Etikettierung (Warenanhänger nach VDA-Standard), verarbeiten Lieferabrufe und binden uns per EDI-Integration an die Systeme der OEMs und Tier-1-Zulieferer an – von der Transportavisierung bis zur Statusmeldung beim Passieren definierter Wegpunkte. Ihr Wareneingang weiß damit nicht nur, dass der Lkw kommt, sondern wann – und kann Personal und Entladetechnik exakt dagegen takten. Die Anforderungen der IATF 16949 bilden wir in unseren Abläufen und in der Dokumentation ab.

Typische JIT-Einsätze

Unsere Kunden nutzen Just-in-Time-Verkehre für die Serienbelieferung von Montagewerken, für Sonderfahrten bei Abrufspitzen, als Ersatz bei Ausfall des Regelverkehrs sowie für zeitkritische Erstbemusterungen. Auch grenzüberschreitende JIT-Relationen sind machbar – etwa zu Werken in Osteuropa oder in die Türkei, inklusive vorbereiteter Zollabwicklung, damit die Grenzabfertigung das Zeitfenster nicht gefährdet. Fällt Ihr Regelspediteur kurzfristig aus, übernehmen wir als Backup: Die Disposition ist 24/7 erreichbar, das Angebot liegt in wenigen Stunden vor. Und wenn trotz aller Planung ein Abruf unerwartet vorgezogen wird, kombinieren wir den JIT-Verkehr mit einer Express-Direktfahrt – notfalls mit Doppelbesatzung, damit das Material rechtzeitig am Band ist.

Fahrzeuge und Kommunikation

Vom Sprinter für die eilige Abrufmenge bis zum 40-t-Sattelzug für die Serienversorgung stellen wir die passende Kapazität – bei Bedarf auch mehrere Fahrzeuge im getakteten Verbund. Die Disposition kommuniziert mehrsprachig, was bei Werken und Fahrern entlang internationaler Relationen Missverständnisse vermeidet. Jede Fahrt erhält einen verbindlichen Festpreis; Ihr Angebot bekommen Sie innerhalb weniger Stunden nach Anfrage unter +49 (0)30 346 467 850. Für Serienverkehre vereinbaren wir Rahmenkonditionen mit hinterlegten Abläufen: Werksadressen, Anliefervorschriften und EDI-Parameter werden einmal eingerichtet – danach startet jeder Abruf ohne erneute Abstimmung, und die Termintreue bleibt über die gesamte Laufzeit messbar dokumentiert.

Häufige Fragen: Just-in-Time-Transporte

Was bedeutet Just-in-Time-Transport konkret?

Just-in-Time bedeutet, dass Material exakt zum Bedarfszeitpunkt am Verbauort eintrifft – ohne Lagerpuffer beim Empfänger. Speed Logistics fährt JIT-Verkehre mit einer Termintreue von ±15 Minuten am OEM-Werkstor, geplant per Rückwärtsterminierung vom Entladefenster aus und durchgehend überwacht per GPS-Live-Tracking mit minutengenauer Echtzeit-ETA.

Wie hält Speed Logistics ±15 Minuten Termintreue ein?

Durch Rückwärtsterminierung mit kalkulierten Puffern, Direktfahrt ohne Umladung, GPS-Tracking mit minutengenauer ETA und eine 24/7-Disposition, die bei Störungen sofort eingreift – per Alternativroute, Fahrerwechsel oder Eskalation an das Werk. Auf Langstrecken sichert eine Doppelbesatzung die durchgehende Fahrt und damit stabile Ankunftszeiten.

Unterstützt Speed Logistics VDA-Etikettierung und EDI?

Ja. JIT-Verkehre laufen mit VDA-konformen Warenanhängern und auf Wunsch mit EDI-Integration in die Systeme von OEMs und Tier-1-Zulieferern – von der Verarbeitung der Lieferabrufe über die Transportavisierung bis zur Statusmeldung an definierten Wegpunkten. Ware und Daten laufen so synchron durch die gesamte Lieferkette.

Was passiert bei Stau oder Störung auf einer JIT-Fahrt?

Die 24/7-Disposition überwacht jede JIT-Fahrt live und erkennt ETA-Abweichungen sofort. Bei Stau oder Störung greifen definierte Maßnahmen: Alternativroute, Fahrerwechsel oder frühzeitige Eskalation an Ihren Ansprechpartner im Werk. So bleibt selbst im Störungsfall Zeit für eine geordnete Reaktion statt eines ungeplanten Bandstillstands.

Fährt Speed Logistics JIT-Transporte auch grenzüberschreitend?

Ja. Grenzüberschreitende JIT-Relationen – etwa zu Werken in Osteuropa oder in die Türkei – gehören zum Programm. Die Zollabwicklung wird vorab vorbereitet und der Grenzübertritt mit Puffer in die Rückwärtsterminierung eingeplant, damit die Abfertigung das Anlieferfenster am Werkstor nicht gefährdet und der Takt hält.

Für welche Branchen eignen sich die JIT-Verkehre von Speed Logistics?

Im Fokus stehen Automotive und Aerospace: Serienbelieferung von Montagewerken, Sonderfahrten bei Abrufspitzen, Ersatzverkehre bei Ausfall des Regeltransports und eilige Erstbemusterungen. Die Prozesse orientieren sich an VDA-Standards und den Anforderungen der IATF 16949 an Rückverfolgbarkeit und Stabilität der automobilen Lieferkette – inklusive EDI-Anbindung und dokumentierter Termintreue je Fahrt.

Worauf kommt es an, damit die JIT-Anlieferung nicht am Werkstor scheitert?

Entscheidend ist die Rückwärtsterminierung vom Entladefenster mit kalkulierten Puffern für Verkehr, Grenze und Rampe – nicht die Planung vorwärts vom Ladeort. Bei grenzüberschreitenden Relationen wird der Grenzübertritt mit Zeitpuffer eingeplant, damit die Zollabfertigung das Anlieferfenster nicht gefährdet; die 24/7-Disposition greift bei Störungen sofort ein.

Warum ist die EDI-Anbindung für Just-in-Time entscheidend?

JIT funktioniert nur, wenn Daten und Ware synchron laufen. Über EDI verarbeitet Speed Logistics Lieferabrufe und meldet Status an definierten Wegpunkten an OEM- und Tier-1-Systeme. So weiß der Wareneingang nicht nur, dass der Lkw kommt, sondern wann – und kann Personal und Entladetechnik exakt dagegen takten.

Just-in-Time-Transporte anfragen

Kontaktieren Sie unsere Disposition – Festpreis-Angebot in wenigen Stunden, 24/7 erreichbar.