Slowenien verbindet Mitteleuropa mit der Adria – und ist für deutsche Industrie- und Handelsunternehmen sowohl Absatzmarkt als auch Logistikdrehscheibe Richtung Südosteuropa. Speed Logistics fährt die Relation Deutschland–Slowenien als Direktfahrt über die Karawanken-Route: rund 1.000 Kilometer ab Berlin bis Ljubljana, Transitzeit 1–2 Werktage ab Abholung, ohne Umladung und ohne Zollformalitäten, denn Slowenien ist EU-Mitglied.
Ob Palettensendung nach Ljubljana, Maschinenteile nach Maribor oder Container-Nachlauf ab dem Hafen Koper – Sie erhalten innerhalb weniger Stunden ein Festpreis-Angebot und einen festen Ansprechpartner, der Ihre Sendung von der Abholung bis zur Empfangsbestätigung begleitet.
Leistungen für Ihre Slowenien-Transporte
- Direktfahrt (FTL) vom Sprinter (3,5 t) bis zum 40-t-Sattelzug
- Teilladungen (LTL) auf der Alpen-Adria-Route ab einer Palette
- Express-Transporte mit Doppelbesatzung für zeitkritische Sendungen
- Temperaturgeführte Transporte für Pharma- und Lebensmittelsendungen auf Anfrage
- Premium-Handling für empfindliche und hochwertige Güter
Route über die Karawanken – schnell und planbar
Der Hauptlauf führt über Österreich, durch den Karawankentunnel und direkt ins slowenische Autobahnnetz. Ljubljana erreichen wir ab Süddeutschland häufig am Folgetag, ab Berlin und Norddeutschland in 1–2 Werktagen. Maribor bedienen wir alternativ über die Route Graz–Spielfeld. Da wir ohne Umschlag fahren, gibt es keine Sammelgut-Wartezeiten – die Laufzeit steht bei Auftragserteilung fest.
Hafen Koper: Container-Vor- und Nachläufe
Der Hafen Koper ist die schnellste Adria-Anbindung für Überseeverkehre nach Mitteleuropa. Wir übernehmen Container-Nachläufe von Koper zu Empfängern in Slowenien, Österreich und Süddeutschland ebenso wie Vorläufe deutscher Exporteure zum Verschiffungstermin – termingerecht zur Closing-Zeit. Auch die Kombination aus Seefracht über Koper und Landverteilung organisieren wir aus einer Hand, inklusive Abstimmung mit Reederei und Terminal.
Branchen: Pharma, Automotive, Maschinenbau
Slowenien hat eine starke Pharmaindustrie – temperaturgeführte und dokumentierte Transporte sind hier Standardanforderung, die wir mit geeignetem Equipment abdecken. Dazu kommen Automotive-Zulieferer mit Just-in-Time-Bedarf sowie Maschinen- und Anlagenbauer, für die wir Komponenten, Werkzeuge und Ersatzteile in beide Richtungen fahren. Rückladungen ab Slowenien binden wir in die Tourenplanung ein und senken so Ihre Frachtkosten auf der Relation.
Direktfahrt statt Sammelgut nach Slowenien
Sammelgut Richtung Südosteuropa läuft über mehrere Umschlagpunkte und verliert dort Zeit – die Direktfahrt bringt Ihre Ware ohne Zwischenstopp von der Rampe in Deutschland zur Rampe in Slowenien. Das lohnt sich nicht nur bei Komplettladungen: Dank Fahrzeugen ab Sprinter-Größe bleibt auch die eilige Einzelpalette als Exklusivfahrt bezahlbar. Gerade Pharma- und Elektroniksendungen profitieren davon, dass die Ware unterwegs nicht angefasst wird – kein Umschlag bedeutet kein Handlingschaden und keine Unterbrechung der Kühlkette. Der Festpreis steht bei Auftragserteilung fest, Nachberechnungen gibt es nicht. Für Zeitfensteranlieferungen an Handels- und Industriestandorte avisieren wir nach Vorgabe des Empfängers und liefern mit Empfangsbestätigung.
Für Verlader mit regelmäßigem Slowenien-Aufkommen richten wir feste Abfahrten ein und kombinieren Hin- und Rückladungen zu Rundläufen. Und wenn es einmal brennt: Unsere Disposition ist rund um die Uhr persönlich erreichbar und stellt auch nachts oder am Wochenende kurzfristig Fahrzeuge – vom Expresssprinter nach Ljubljana bis zum Sattelzug mit Zeitfenster am Hafen Koper.