Zum Inhalt springen

Kontraktlogistik – Logistikprozesse auslagern, Kerngeschäft stärken

Kontraktlogistik ist die langfristige, vertraglich geregelte Auslagerung wiederkehrender Transporte an Speed Logistics – mit festen Relationstarifen, garantiertem Laderaum vom Sprinter (3,5 t) bis zum 40-t-Sattelzug und integrierter Zollabwicklung. Sie passt, sobald Transporte regelmäßig anfallen und die Einzelausschreibung je Sendung zu aufwendig wird.

Hochregallager der Kontraktlogistik mit Paletten

Kontraktlogistik ist ein langfristiges, vertraglich geregeltes Logistikmodell: Sie lagern wiederkehrende Transport- und Logistikprozesse an einen spezialisierten Dienstleister aus und gewinnen planbare Kosten, feste Kapazitäten und Freiraum für Ihr Kerngeschäft. Statt jede Sendung einzeln auszuschreiben, arbeiten Sie mit definierten Prozessen, festen Ansprechpartnern und vereinbarten Service-Levels.

Speed Logistics übernimmt als Kontraktlogistik-Partner Ihre wiederkehrenden Transportvolumen – innerhalb Europas ebenso wie ins Drittland, etwa in die Türkei, nach Nordafrika oder in die Golfregion, inklusive vollständiger Zollabwicklung. Unsere Disposition ist rund um die Uhr persönlich erreichbar und steuert Ihre Verkehre vom Sprinter bis zum 40-Tonner-Sattelzug.

Leistungsumfang: Was wir in der Kontraktlogistik übernehmen

Der Zuschnitt richtet sich nach Ihren Prozessen – typische Bausteine einer Zusammenarbeit sind:

  • Feste Relationen und Rahmenfahrpläne: wiederkehrende Linienverkehre zwischen Werken, Lagern und Kunden mit vereinbarten Abhol- und Zustellfenstern
  • Kapazitätssicherung: garantierter Laderaum vom Sprinter (3,5 t) bis zum Sattelzug – auch in Spitzenzeiten
  • Just-in-Time-Versorgung von Produktionslinien mit engen Zeitfenstern und Direktfahrten ohne Umladung
  • Zoll- und Drittlandabwicklung als integrierter Prozess: Exportanmeldung, Versandverfahren und Importverzollung von EXW bis DDP
  • Premium-Handling für empfindliche und hochwertige Güter, die eine besonders sorgfältige Abwicklung erfordern

Gesteuert wird alles aus unserer Disposition in Berlin: feste Ansprechpartner, die Ihre Relationen, Empfänger und Besonderheiten kennen – statt wechselnder Kontakte je Sendung. Regelmäßige Abstimmungen zu Termintreue und Optimierungspotenzialen gehören zur Zusammenarbeit dazu, damit das Konzept über die Vertragslaufzeit besser wird, statt nur zu laufen.

So läuft der Einstieg in die Zusammenarbeit ab

Am Anfang steht die Analyse: Wir nehmen Ihre Sendungsstruktur auf – Relationen, Frequenzen, Gewichte, Zeitfenster, Zollanforderungen. Auf dieser Basis entwickeln wir ein Transportkonzept mit klar definierten Leistungen, Prozessen und Schnittstellen und hinterlegen es mit transparenten Preisen, in der Regel als Rahmenvereinbarung mit festen Relationstarifen oder volumenabhängigen Sätzen.

Nach dem Start begleitet ein fester Disponent Ihre Verkehre, überwacht Termine proaktiv und meldet Abweichungen, bevor sie zum Problem werden. Das Konzept bleibt skalierbar: Wächst Ihr Volumen oder kommen neue Relationen hinzu, passen wir Kapazitäten und Fahrpläne an – ohne dass Sie neu ausschreiben müssen.

Für wen sich Kontraktlogistik lohnt

Kontraktlogistik rechnet sich, sobald Transporte regelmäßig anfallen: für Industrieunternehmen mit Serienfertigung und Zulieferverkehren, für Händler mit festen Distributionsrouten und für Exporteure mit wiederkehrenden Drittlandsendungen, bei denen die Zollabwicklung jedes Mal denselben Aufwand erzeugt. Gerade hier spart ein eingespielter Prozess Zeit: Dokumente, Tarifierung und Abläufe sind nach den ersten Sendungen etabliert. Auch für den Mittelstand ohne eigene Verkehrsabteilung ist das Modell interessant: Die Disposition wandert komplett zu uns, Sie behalten über feste Berichtswege jederzeit die Kontrolle.

Wichtig bei der Partnerwahl sind eine saubere Leistungsbeschreibung, transparente Abrechnungsmodelle und ein Konzept, das mit Ihrem Unternehmen mitwächst. Genau so arbeiten wir: Sie erhalten von uns in wenigen Stunden eine erste Einschätzung mit Festpreis-Logik statt vager Zuschlagslisten.

Kosten der Kontraktlogistik

Die Kostenstruktur richtet sich nach Leistungsumfang, Relationen, Volumen und Vertragslaufzeit. Üblich sind feste Relationspreise, monatliche Pauschalen oder volumenabhängige Tarife – je nachdem, was zu Ihrer Sendungsstruktur passt. Konkrete Zahlen nennen wir erst nach Analyse Ihrer Prozesse; dafür sind sie dann belastbar kalkuliert und ohne versteckte Nebenkosten. Senden Sie uns Ihre Eckdaten – Sie erhalten kurzfristig ein unverbindliches Angebot.

Kontraktlogistik vs. Einzelbeauftragung
KriteriumKontraktlogistikEinzelbeauftragung
PreiseFeste Rahmentarife vorabJe Sendung neu verhandelt
KapazitätGarantiert, auch in SpitzenMarktabhängig verfügbar
AnsprechpartnerFester DisponentWechselnd je Sendung
ZollEtablierter ProzessbausteinJedes Mal neuer Aufwand
PlanbarkeitKosten je Relation kalkulierbarPro Auftrag ungewiss

Häufige Fragen: Kontraktlogistik

Was ist Kontraktlogistik genau?

Kontraktlogistik ist die langfristige, vertraglich geregelte Auslagerung von Logistikprozessen an einen Dienstleister. Statt Einzelbeauftragungen vereinbaren Sie feste Leistungen, Prozesse und Preise – etwa wiederkehrende Transporte, Just-in-Time-Versorgung oder Drittlandverkehre inklusive Zollabwicklung. Sie gewinnen Planbarkeit bei Kosten und Kapazitäten und entlasten Ihre eigene Disposition.

Ab welchem Sendungsvolumen lohnt sich Kontraktlogistik?

Eine feste Untergrenze gibt es nicht. Kontraktlogistik lohnt sich, sobald Transporte regelmäßig anfallen – etwa wöchentliche Zulieferverkehre, feste Distributionsrouten oder wiederkehrende Exportsendungen. Der Vorteil entsteht durch eingespielte Prozesse, gesicherte Kapazitäten und Rahmenpreise. Wir analysieren Ihre Sendungsstruktur und sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein Rahmenvertrag rechnet.

Kann Speed Logistics die Zollabwicklung in die Kontraktlogistik integrieren?

Ja, das ist einer unserer Schwerpunkte. Bei wiederkehrenden Drittlandverkehren – etwa in die Türkei, nach Nordafrika oder in die Golfstaaten – übernehmen wir Exportanmeldung, Versandverfahren und Importabwicklung als festen Prozessbaustein, von EXW bis DDP. Nach den ersten Sendungen sind Dokumente und Abläufe etabliert, was jede Folgesendung beschleunigt.

Wie flexibel bleibt ein Kontraktlogistik-Vertrag bei schwankendem Volumen?

Ein gutes Kontraktlogistik-Konzept ist skalierbar angelegt. Wir vereinbaren Grundkapazitäten für Ihr Regelvolumen und halten über unsere 24/7-Disposition Spielraum für Spitzen – vom zusätzlichen Sprinter bis zum weiteren Sattelzug. Wachsen Volumen oder Relationen dauerhaft, passen wir Fahrpläne und Konditionen an, ohne dass Sie neu ausschreiben müssen.

Wie werden Leistungen in der Kontraktlogistik abgerechnet?

Üblich sind feste Relationspreise, monatliche Pauschalen oder volumenabhängige Tarife – abhängig von Leistungsumfang, Strecken und Vertragslaufzeit. Wichtig ist ein transparentes Abrechnungsmodell ohne versteckte Zuschläge. Wir kalkulieren nach Analyse Ihrer Sendungsstruktur belastbare Preise und legen die Bestandteile offen, damit Sie Kosten pro Relation und Periode planen können.

Was unterscheidet Kontraktlogistik von der Einzelbeauftragung einer Spedition?

Bei Einzelbeauftragung wird jede Sendung neu angefragt, bepreist und disponiert. In der Kontraktlogistik stehen Prozesse, Ansprechpartner, Kapazitäten und Preise vorab fest. Das reduziert administrativen Aufwand, sichert Laderaum auch in engen Marktphasen und macht Transportkosten planbar – besonders wertvoll bei Just-in-Time-Verkehren und zollpflichtigen Drittlandsendungen.

Häufige Fehler bei der Wahl eines Kontraktlogistik-Partners – worauf achten?

Der teuerste Fehler ist eine vage Leistungsbeschreibung: Ohne klar definierte Leistungen, Zeitfenster und Service-Levels lässt sich Termintreue später nicht einfordern. Achten Sie außerdem auf transparente Abrechnung statt intransparenter Zuschlagslisten und auf ein Konzept, das mit Ihrem Volumen mitwächst. Wir starten deshalb mit einer Analyse Ihrer Sendungsstruktur und hinterlegen feste Relationstarife – nachvollziehbar pro Relation und Periode.

Warum Kontraktlogistik statt Einzelbeauftragung?

Weil eingespielte Prozesse Zeit und Geld sparen: Ansprechpartner, Kapazitäten und Preise stehen vorab fest, statt jede Sendung neu anzufragen und zu bepreisen. Das sichert Laderaum auch in engen Marktphasen und macht Transportkosten planbar. Besonders bei Just-in-Time-Verkehren und zollpflichtigen Drittlandsendungen zahlt sich das aus, weil Dokumente und Abläufe nach den ersten Sendungen etabliert sind und jede Folgesendung beschleunigen.

Kontraktlogistik anfragen

Kontaktieren Sie unsere Disposition – Festpreis-Angebot in wenigen Stunden, 24/7 erreichbar.