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Branchenlösungen, Transportarten und Versandoptionen: Das Leistungsspektrum von Speed Logistics im Überblick

Speed Logistics bündelt branchenspezifische Transportlösungen für über 30 Industriezweige – vom Sprinter mit 3,5 t bis zum 40-t-Sattelzug, europaweit und in ausgewählte Drittländer inklusive Zollabwicklung von EXW bis DDP.

Luftaufnahme eines Lkw-Fuhrparks auf einem Betriebshof

Wer in Industrie oder Handel Transporte plant, sucht selten „irgendeinen LKW“ – sondern eine Lösung, die zur Ware, zur Branche und zum Termin passt. Eine Palette Autoersatzteile für das Bandende stellt andere Anforderungen als ein temperaturgeführter Pharma-Transport oder eine Maschine mit Kranentladung. Speed Logistics bündelt deshalb branchenspezifische Logistiklösungen für über 30 Industriezweige mit einem Fuhrpark vom Sprinter (3,5 t) bis zum 40-t-Sattelzug – europaweit und in ausgewählte Drittländer inklusive Zollabwicklung.

Dieser Überblick ordnet das Leistungsspektrum auf drei Ebenen: Für welche Branchen wir fahren, welche Transportarten zur Verfügung stehen und welche Güter typischerweise über uns versendet werden. So finden Disponenten und Einkäufer schnell den Einstieg in die passende Versandoption.

Branchenlösungen: von Automotive bis Windkraft

Jede Branche hat eigene Spielregeln. In der Automobilindustrie zählen Just-in-Time-Fenster und Eskalationsfähigkeit bei drohendem Bandstillstand. Im Messe- und Eventgeschäft entscheiden Fixtermine und Nachtsprünge, ob der Stand pünktlich steht. Das Gesundheitswesen und die Pharmabranche verlangen dokumentierte Temperaturführung, die Chemieindustrie ADR-konforme Gefahrgutabwicklung.

Speed Logistics bedient unter anderem Automotive, Maschinenbau, Baugewerbe und Baustoffindustrie, Elektrotechnik, Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Fashion und Textil, Medizintechnik und Gesundheitswesen, Event-, Messe- und Filmlogistik, Kunsttransporte sowie Projekte für Luft- und Raumfahrt, Schifffahrt und Windkraft. Der Vorteil branchenspezifischer Disposition: Anforderungen wie Avisierung, Ladehilfsmittel-Tausch oder Werksvorschriften müssen nicht bei jeder Anfrage neu erklärt werden.

Transportarten: Express, Ladung, Spezialtransport

Die zweite Ebene ist die Transportart – sie bestimmt Tempo, Handling und Preis:

  • Express-Direktfahrt und Kuriertransport: ein Fahrzeug exklusiv für Ihre Sendung, ohne Umladung, für zeitkritische Eilfracht und Fixtermine.
  • Komplettladung (FTL) und Teilladung (LTL): planbare Ladungsverkehre europaweit, auch als Just-in-Time-Konzept.
  • Stückgut- und Sammelguttransport sowie Palettenversand: wirtschaftlich für kleinere, terminlich flexible Sendungen.
  • Temperaturgeführte Transporte und Kühltransport: für Lebensmittel, Pharma und Medizintransporte.
  • Gefahrgut- und ADR-Transporte: etwa für Chemieprodukte oder Lithium-Ionen-Batterien.
  • Maschinen-, Schwerlast- und Projekttransporte: inklusive Sondertransport und Sonderfahrt für übergroße oder besonders schwere Güter.
  • High-Value- und Kunsttransporte: Premium-Handling für empfindliche und hochwertige Güter.
  • Luftfracht und Notfalllogistik: wenn die Straße allein nicht mehr reicht.

Häufig versendete Güter

Aus der Praxis kennen wir wiederkehrende Sendungsprofile besonders gut: Maschinen und Anlagen, Motoren und Autoersatzteile, Europaletten und Big Bags, Reifen und Reifensätze, Solarmodule, E-Bikes, Container, Veranstaltungstechnik und Event-Equipment, Messeware und Messematerialien sowie Kaffee und andere Lebensmittel. Für jedes dieser Güter gibt es eingespielte Abläufe – vom passenden Fahrzeug über die Ladungssicherung bis zur Frage, ob eine Hebebühne, ein Mitnahmestapler oder eine Kranentladung nötig ist.

So finden Sie die passende Versandoption

Vier Fragen führen fast immer zur richtigen Lösung: Wie zeitkritisch ist die Sendung – reicht Sammelgut oder braucht es die Express-Direktfahrt? Wie empfindlich oder hochwertig ist die Ware – genügt Standard-Handling oder ist Premium-Sicherung sinnvoll? Gelten Sondervorschriften wie ADR oder Temperaturführung? Und schließlich: Bleibt die Sendung in der EU oder geht sie ins Drittland – etwa in die Türkei, nach Nordafrika oder in die Golfregion – mit entsprechender Zollabwicklung von EXW bis DDP?

Gerade der letzte Punkt wird oft unterschätzt: Sobald eine EU-Außengrenze im Spiel ist, entscheiden Zolldokumente wie T1-Versandverfahren, ATA-Carnet oder EUR.1-Präferenznachweis über die Laufzeit – nicht die Fahrleistung des LKW. Eine Spedition, die Transport und Zollabwicklung aus einer Hand anbietet, erspart Ihnen die Koordination zwischen Frachtführer, Zollagent und Empfänger.

Ablauf: von der Anfrage zum Festpreis

Der Weg zur gebuchten Sendung ist bewusst kurz gehalten. Sie schildern der Disposition Ihre Anforderung – Abholort, Zielort, Ware, Maße, Gewicht, Termin und eventuelle Besonderheiten wie Hebebühne, ADR oder Temperaturführung. Auf dieser Basis erhalten Sie innerhalb weniger Stunden ein Festpreis-Angebot ohne versteckte Zuschläge. Nach Ihrer Freigabe disponieren wir das passende Fahrzeug, bei Drittland-Sendungen parallel dazu die Zollpapiere. Während des Transports bleibt die Disposition Ihr fester Ansprechpartner – rund um die Uhr, auch nachts und am Wochenende, wenn eine Eilfracht kurzfristig umgeplant werden muss.

Sie müssen diese Fragen also nicht allein beantworten. Die Disposition von Speed Logistics ist rund um die Uhr persönlich erreichbar und erstellt Ihnen innerhalb weniger Stunden ein Festpreis-Angebot – telefonisch unter +49 (0)30 346 467 850 oder per E-Mail. Nennen Sie uns Abhol- und Zielort, Maße, Gewicht und Termin, den Rest übernehmen wir.

Transportarten im Vergleich
TransportartEignungLaufzeit Europa
Express-DirektfahrtZeitkritisch, empfindlich24–48 h
Komplettladung (FTL)Volle Ladung, planbar1–3 Tage
Teilladung (LTL)Mittlere Mengen2–4 Tage
Sammelgut / StückgutEinzelpaletten, flexibel3–5 Werktage

Häufige Fragen

Für welche Branchen bietet Speed Logistics Logistiklösungen an?

Speed Logistics bedient über 30 Industriezweige, darunter Automotive, Maschinenbau, Bau- und Baustoffindustrie, Chemie, Elektrotechnik, Lebensmittel und Getränke, Fashion, Gesundheitswesen und Pharma, Messe-, Event- und Filmlogistik, Kunsttransporte sowie Projektlogistik für Luftfahrt, Schifffahrt und Windkraft. Die Disposition kennt branchentypische Anforderungen wie Just-in-Time-Fenster, Avisierung oder Temperaturführung und plant sie von Anfang an ein.

Welche Transportarten stehen zur Auswahl?

Das Spektrum reicht von der Express-Direktfahrt über Komplett- und Teilladung, Stückgut, Sammelgut und Palettenversand bis zu Spezialleistungen: temperaturgeführte Transporte, ADR-Gefahrgut, Maschinen-, Schwerlast- und Projekttransporte, Messe- und Kunsttransporte sowie Luftfracht und Notfalllogistik. Eingesetzt werden Fahrzeuge vom Sprinter mit 3,5 t bis zum 40-t-Sattelzug – je nach Sendungsgröße und Termin.

Woher weiß ich, ob Sammelgut reicht oder eine Direktfahrt nötig ist?

Entscheidend ist der Termin: Sammelgut ist wirtschaftlich, wenn ein bis drei Tage Spielraum bestehen und die Ware Umschlag verträgt. Bei Fixterminen, Produktionsstillstand oder empfindlichen, hochwertigen Gütern ist die Direktfahrt ohne Umladung die sichere Wahl. Die Disposition von Speed Logistics vergleicht auf Anfrage beide Varianten mit Laufzeit und Richtpreis.

Transportiert Speed Logistics auch in Länder außerhalb der EU?

Ja. Neben europaweiten Verkehren organisiert Speed Logistics Drittland-Transporte in die Türkei, nach Nordafrika (Maghreb), in den Nahen Osten und die Golfregion, nach Westafrika und Zentralasien – inklusive kompletter Zollabwicklung von EXW bis DDP, also auf Wunsch Tür-zu-Tür mit übernommenen Einfuhrformalitäten.

Häufige Fehler bei der Wahl der Transportart – worauf sollte ich achten?

Der häufigste Fehler ist, allein auf den Frachtpreis zu schauen. Entscheidend ist der Termin: Sammelgut ist günstig, kostet aber zwei bis vier Werktage und mehrere Umschläge – ungeeignet für Fixtermine oder empfindliche Ware. Umgekehrt zahlt niemand gern eine Direktfahrt für eine Palette, die drei Tage Zeit hat. Nennen Sie der Disposition den spätesten Zustelltermin und die Empfindlichkeit der Ware, dann fällt die Wahl zwischen Express, Teilladung und Sammelgut eindeutig aus.

Warum lohnt sich eine Spedition mit Zollabwicklung aus einer Hand?

Sobald eine EU-Außengrenze im Spiel ist, entscheiden Zolldokumente wie T1, ATA-Carnet oder EUR.1 über die Laufzeit – nicht die Fahrleistung des LKW. Wer Transport und Zoll trennt, koordiniert zwischen Frachtführer, Zollagent und Empfänger und verliert Zeit an den Schnittstellen. Speed Logistics bereitet die Papiere vor der Beladung vor und wickelt Drittland-Sendungen Tür-zu-Tür von EXW bis DDP ab.

Transport anfragen

Kontaktieren Sie unsere Disposition – Festpreis-Angebot in wenigen Stunden, 24/7.